Das Bild zeigt den Garten von Juliane Kau. Zu sehen ist ein Stück Rasen, eine gepflasterte Auffahrt und eine Reihe Bäume. Zwischen den Bäumen ist ein Tor angebracht, dass offen steht. Die Sicht ist nicht weit. Eine dichte, weiße Nebelwand verschluckt die Welt.

Monatsrückblick Januar 2026: Kleine Welt

Dieser Monatsrückblick Januar 2026 trägt den Titel: „Kleine Welt“. Als „kleine Welt“ bezeichnen wir hier in Ostfriesland dichten Nebel. Im Januar hatten wir hier ziemlich oft Nebel und teilweise Sichtweiten unter 100 Metern. Aber ich will mit dir nicht übers Wetter sprechen. Sondern darüber, wie es ist, sich fast komplett zurückzuziehen.

Die Vorgeschichte

Im Dezember des vergangenen Jahres spürte ich, dass ich nicht mehr lange durchhalte. Ich habe mich von einem Punkt zum nächsten durch die Zeit gehangelt. Bloß durchhalten, den Schmerz weglächeln, körperlich anwesend sein. Ich habe weiter gearbeitet, war nicht so nett zu mir und wollte alles durch noch mehr von allem lösen: mehr lernen, mehr schreiben, mehr Termine. Irgendwie bin ich auch vor mir davon gelaufen. Ich spürte, wie sich das Alte aufzubrechen begann, das neue war noch nicht da und ich mit meinen Kräften am Ende. Mein Leistungsanspruch und meine körperliche Verfassung kollidierten unweigerlich miteinander. Ich war im Dezember jede Woche mindestens ein Mal beim Arzt; meistens bei meinem Hausarzt.

Der Grund für die vielen Arztbesuche: mein Bauch. Mein Darm rebellierte schon einige Zeit. Ist jedoch nichts ungewöhnliches bei Endometriose, dachte ich. Die Schmerzen im linken Unterbauch nahmen zu. Mein Darm streikte immer häufiger. Der Grund für den Streik: ein Endometrioseherd, der es sich zwischen meiner Gebärmutter und meinem Darm gemütlich gemacht hat. Ich erfuhr, dass dieser (mir bereits bekannte) Endometrioseherd gewachsen war und auch meine Gynäkologin beunruhigte. Ich habe mir daraufhin einen Termin im Endometriosezentrum des Albertinen-Krankenhauses in Hamburg gemacht. Der Termin war für den 30. Januar 2026 geplant. Dann kam Weihnachten.

Mein Hausarzt riet mir, trotz der „tickenden Zeitbombe“ in meinem Bauch ein paar schöne Feiertage zu machen.

Juliane Kau

Die Definition von „schön“ waren und sind die Stunden, in denen mein Kreislauf stabil ist und meine Schmerzen erträglich sind. Wenn dann auch noch die Psyche mitspielt – umso besser! Denkste!
Es war Weihnachtsbrunch mit meiner Familie angesagt. Als ich nach der zweiten Tasse Kaffee auf Toilette musste, brach mein Kreislauf zusammen. Ich hatte starke Schmerzen und musste mich bei meiner Schwester aufs Sofa legen. Dort blieb ich die meiste Zeit mit einer Wärmflasche liegen. Meine verbliebene Brötchenhälfte mit Nutella war Geschichte.

Wir blieben auch Silvester zuhause – aus mehreren Gründen. Allen voran war aber meine Gesundheit ausschlaggebend. Zuhause habe ich alles: meine Medikamente, Wärmflaschen, Sofa, Heizdecke, Bett, Schlafmaske, Badewanne & Co. Mit dem Silvesterabend und Neujahr rückte auch mein Termin in greifbare Nähe.

Wenn die Sicht unter 100 Meter fällt

Das Warten auf den Termin hat mir vieles abverlangt. Anfang Januar fühlten sich die letzten drei Wochen an, wie eine halbe Ewigkeit. Es ging mir sehr schlecht. Ich hatte große Angst, dass die Ärzte dort genau so sind wie die Ärzte, die ich bereits kannte. Seit 2021 wird mir systematisch meine Körperwahrnehmung abgesprochen. Eine große Schattenseite von Endometriose: Betroffene werden lange nicht ernst genommen. Das ist leider für viele (wenn nicht sogar die meisten) harte Realität. Mein alter Hausarzt sagte zu mir: „Du hast keine Endometriose. Gehe mal zum Psychologen. Hier!“ und er schob mir eine Überweisung für Psychotherapie über den Tisch. Man, ey. Diese Worte zu wiederholen lassen mich einfach fassungslos zurück. Aber kannst du dir jetzt vorstellen, wie es ist, hilfesuchend, krank, geschwächt und verängstigt zum Arzt zu gehen und so eine Antwort zu bekommen?! Ende vom Lied: Ich habe eine stark ausgeprägte Endometriose. Mein Körpergefühl hat mich doch nicht getäuscht. Und ich habe aufgehört, mich für mein Leiden rechtfertigen zu müssen.

Wenn du das jetzt gerade hören musst: Vertraue dir und deiner Intuition. Dein Körper weiß es besser als dein Kopf. Glaube an dich und stehe für dich ein! Auch wenn es verdammt schwer ist. Irgendwann kommt der Punkt, an dem du es dir danken wirst. Vertraue mir! – und dir!

Juliane Kau

Der Termin war also schon in Sichtweite und meine Welt wurde immer kleiner. Ich hatte kaum noch Kapazitäten frei für irgendwas anderes und trat den Rückzug an. Vor allem, um mich zu schützen und nicht durchzudrehen. Es ist sehr spannend und sehr schmerzhaft zu beobachten, wer noch übrig bleibt, wenn die Sicht unter 100 Meter fällt.
Wenn du eine Krise durchlebst, wird es Menschen geben die gehen. Nicht, weil sie dich nicht mehr mögen (oder vielleicht doch?), sondern weil sie mit der Situation selbst überfordert sind. Das wird dir jede andere Person mit einem einschneidenden Erlebnis im Leben bestätigen können.
Doch ist es hart zu sehen, wie Menschen im Nebel verschwinden, von denen ich dachte, dass sie mir beistehen – egal, was passiert.. Plötzlich wird aus dem „Ich bin immer für dich da“ nur noch eine leere Hülle. Ein leichtes Schulterklopfen und ein „Das wird schon“ ist alles, was übrig bleibt. Vielleicht ist es ein Schatten von nicht-sofort-sichtbaren chronischen Erkrankungen. Nicht sehen können, was gerade wirklich los ist. Nicht be-greifen können, wie groß meine Not wirklich ist in dem Moment, in dem ich eine Nachricht verschicke mit den Worten: „Ich kann nicht mehr.“ Ich weiß es nicht. Was ich aber weiß ist, dass ich die letzten Meter alleine gehen muss. Freundschaft hin oder her. Die Sicht fällt unter 100 Meter und ich gehe den Rest des Weges allein – Schritt für Schritt.

Die Dramaturgie schreibt sich selbst

Mein Mann ist eine Konstante in meinem Leben. Er hält mich und meine Hand, solange er kann. Die letzten Meter kann auch er mich nicht begleiten und dennoch kann ich mich auf ihn verlassen. Denn: trotz aller Anspannung, Traurigkeit und Unsicherheiten gab es auch schöne Momente im Januar. Mein Mann hat mir ein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk gemacht: Karten fürs Theater in Hamburg! – wenn wir eh schonmal da sind 😁

„Harry Potter und das verwunschene Kind“ live zu sehen, war schon seit der Premiere 2021 mein Traum. Wir saßen in Reihe 7, also ziemlich weit vorne, und konnten alles genau miterleben. Ich bin das letzte Mal in der Mittelstufe, so 8. oder 9. Klasse, ins Theater gegangen worden. Es fühlte sich ein wenig merkwürdig an zu sagen: „Wir gehen ins Theater“. Ich wusste nicht genau, was uns erwartet, aber hätten wir Erwartungen gehabt, wären sie mehr als übertroffen worden!

Ich muss gestehen, dass ich das Buch von J.K. Rowling nicht gelesen habe und somit die Geschichte nicht kannte. Manchen Zeitsprüngen habe ich nicht ganz folgen können und dennoch waren mein Mann und ich beide so sehr gefesselt von der ganzen Aufmachung des Stücks, den Spezialeffekten und den Schauspielern. Eine gute Illusion ist eine gute Illusion, wenn du dich fragst „Wie machen sie das nur?“. Die ganze Vorstellung bestand für mich aus Staunen, Gänsehaut und Spannung. Ich möchte nicht spoilern, aber es war wirklich magisch als der ganze Saal zur Bühne wurde. Und ich konnte für 5 Stunden alle Sorgen hinter mir lassen.

Trommelwirbel: der Termin kam

Nach der schönen Zeit im Theater ging es zurück ins Hotel und ich vergaß beinahe, warum wir eigentlich dort waren. Noch ganz beseelt von der Theatervorstellung schlief ich ein. Der nächste Morgen begann früh und abrupt. Ich wachte auf und war sofort da, was für mich ungewöhnlich ist. Die Nervosität packte mich und ließ sich nicht abschütteln. Noch kurz geduscht, frische Unterwäsche an und ab ging es zum Frühstücksbuffet. Ich konnte kaum etwas herunterbekommen. Dieser Termin war und ist für mich so wichtig. Es ging mir vieles durch den Kopf. Ein Jahr lang hatte ich mich nicht mehr getraut, mich in Behandlung zu begeben – aus diversen Gründen. Ich hoffte nur inständig, dass der behandelnde Arzt über Einfühlungsvermögen und ein offenes Ohr verfügte.

Zurück auf unserem Zimmer holte ich meinen Rucksack. Darin waren meine Befundmappe, ein Buch, Wasser und mehrere Snacks für den Fall, dass die Anspannung abfällt und ich Hunger bekomme. Mein Mann nahm die Autoschlüssel und wir fuhren zur Klinik. Bereits im Parkhaus rannen mir Tränen über die Wangen. So nervös und ängstlich war ich. Nichtsdestotrotz stieg ich aus, wischte mir die Tränen ab, straffte die Schultern, schulterte meinen Rucksack und wir gingen ins Klinikum.
Wir waren über 30 Minuten eher da, weil wir bewusst Zeit eingeplant hatten, falls wir uns verlaufen sollten oder in einen Stau geraten. Diese Zeit kam uns zugute. Ich war bereits 20 Minuten vor meinem eigentlichen Termin im Behandlungsraum.

Mit zitternden Händen nahm ich mein Notizbuch raus. Ich war für alles gewappnet. Im Vorfeld hatte ich einen Fragebogen ausgefüllt, auf dem auch meine Schmerzen abgefragt wurden. Meine Vorbefunde durfte ich vorerst bei mir behalten. Der Arzt wollte sich ein unvoreingenommenes Bild machen. Ich gebe zu, dass mich dieser Umstand sehr überraschte. Kannte ich es doch zu genüge nach meinen Papieren beurteilt zu werden. In dem Moment nahm ich davon jedoch keinerlei Notiz. Ich war viel zu aufgeregt. Wir kamen ins Gespräch und meine Schmerzen waren schnell Thema. Mein Arzt sagte mir, dass wir auch konventionell noch zwei oder drei Sachen ausprobieren können, bevor wir nochmals operieren. Mir sank der Mut. Ich war doch wegen einer OP gekommen.

Die konventionelle Therapie war schnell verworfen, als ich auf den Endometrioseknoten in meinem Becken zu sprechen kam. Es handelt sich dabei um keine Zyste, sondern um fleischiges Gewebe, ein (hoffentlich) gutartiger Tumor, der mir massive Schwierigkeiten bereitet. Neben den Verdauungstörungen und funktionellen Störungen bereitet mir der Knoten sehr starke Schmerzen. Seit meiner letzten OP im Oktober 2024 nehme ich Opiate gegen die Schmerzen ein. Die Schmerzen steigerten sich und mit ihnen auch meine Schmerzmitteldosis. Ich bin leider an der Obergrenze angekommen. Du musst wissen, dass es ein langer Kampf war, bis meine Schmerzen adäquat behandelt worden sind. Ich bin in alle möglichen Richtungen unterwegs, um meine Schmerzen zu lindern und bin gut begleitet.💖

Wir wechselten vom Schreibtisch zum Gynäkologie-Stuhl. Jede Frau* kennt ihn. Mit weichen Knien ging ich erst in die Umkleidekabine und dann zum Stuhl hinüber. Ich wusste, dass es sehr schmerzhaft sein würde. Kennst du den Moment, wenn du weißt, dass etwas gleich sehr wehtun wird und du nicht drumherum kommst? Dieser Angst musste ich mich stellen. Mein Mann hielt meine Hand, während der Arzt mich gründlich untersuchte. Mir liefen vor Schmerz die Tränen und gleichzeitig wusste ich, dass es notwendig war. Mein Arzt war sehr einfühlsam, vorsichtig und so rücksichtsvoll wie es eben geht, wenn er mir auf der einen Seite Schmerzen verursacht und es auf der anderen Seite notwendig ist. Es war nicht einfach für mich. Ich habe in der Vergangenheit Untersuchungen erlebt, die mich beinahe haben ohnmächtig werden lassen vor Schmerz. Auch in dieser Untersuchung gab es Momente, in denen ich Sterne funkeln sah. Doch dann kam der erlösende Moment für mich:

Mein Arzt sagte zu mir einen Satz, der alle Dämme brechen ließ: „Frau Kau, wir haben die Ursache für ihre starken Schmerzen gefunden. Sie bilden sich das nicht ein.“ – ich weinte.
Ich weinte so sehr vor Erleichterung. Es ist vielleicht für dich schwer zu verstehen, doch nach all den Strapazen, dem Erklären-Müssen, dem ständigen Kämpfen um Akzeptanz und medizinische Behandlung ist es ein Befreiungsschlag endlich gesehen zu werden und Hilfe zu bekommen. Da stellt sich mir beim Schreiben eine Gänsehaut auf. ✨

Nichtsdestotrotz ist der Befund ernstzunehmend und komplex. Bevor die OP geplant werden kann, braucht es noch eine MRT-Untersuchung, um zu schauen, wie sehr der Endometrioseherd andere Organe infiltriert – also bedrängt oder einwächst. Ja, Endometriose ist eine gutartige Erkrankung und kann gleichzeitig Organe und Gewebe zerstören. Ich habe noch einen harten Weg vor mir, doch weiß ich, dass ich dort in guten Händen bin. Gleichzeitig weiß ich auch, dass es keine Wunderheilung geben wird und doch erlaube ich mir Vorfreude auf ein annäherndes normales Leben und normale Körperfunktionen 😉💩

Die Moral von der Geschicht‘:

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben selbst und wir dürfen endlich wieder hoffen.

Juliane Kau

Was sonst noch so los war:

  • Sieben Tage ausgeknockt 🦠😷
    Eine Virusinfektion hat mich 7 Tage ans Bett gefesselt.
    Das war heftig! Fieber, Schüttelfrost, Gliederschmerzen… die ganze Palette.
  • Schneechaos^3000 ❄️☃️
    Anfang Januar hatte uns das Schneechaos fest im Griff. Wir waren, wie so viele anderen auch, vom Schnee überrascht worden. Es hatten sich Schneeverwehungen gebildet und wir waren komplett eingeschneit. Ein Hoch auf den Mann, der im Handumdrehen ein Schneeschild für den Trecker gebaut und uns damit freigeschoben hat. 🥰
Nach ein wenig Schnee mit Sturm war unser Haus weiß 🙂
Eine Schneeverwehung hinter der nächsten. Ein Hoch auf das Allradauto meines Mannes!
  • Schmerzklinik Bremerhaven 🏥❄️
    Ich hatte am 26. Januar einen Termin in Bremerhaven. Wir haben für die Strecke doppelt so lang gebraucht, wie üblich. Der Grund: Schneechaos auf den Straßen. Die positive Nachricht: Ich darf nach meiner OP für 2 Wochen zur multimodalen Schmerztherapie kommen und werde medikamentös umgestellt. Ich bin vorsichtig optimistisch!
  • Die Tätowiererin meines Vertrauens 🪡
    Letztes Jahr im Januar habe ich mich das erste Mal von Anica tätowieren lassen (Insta @anica.ink). Das Motiv der Wahl: Eine Hundepfote mit Herz für meine 2021 verstorbene Hündin Cora. 🐶💖
    Dieses Jahr habe ich meine Hundepfote nachstechen lassen und es gab drei neue dazu. Was es geworden ist, erfährst du bald 🤫
  • Es lebe die Kunst 🎨🖌️
    Die Künstlerin in mir ist wieder zurück und liebt die Aquarellmalerei. So trifft es sich gut, dass ich neue Pinsel und Farbe geschenkt bekommen habe. Vielen Dank dafür! 😘
Meine neuen Aquarellpinsel von der Marke Renaissance Artisans – ich liebe sie! 🖌️
Zu den neuen Pinsel und gab es neue Gouache-Farben. Das sind quasi Aquarellfarben aus der Tube 🎨
  • Porta Potti hat mir den Arsch gerettet! 🚽🧻
    Wortwörtlich hat mir das mobile Camping Klo den Allerwertesten gerettet. Ich muss einfach sehr oft Pipi. Autobahnraststätten sind dünn gesät und diese Backstein-Parkplatz-Toilettenhäuser mit Alu Schüsseln sind einfach nur gruselig. Also haben wir unser bereits vorhandenes Camping Klo aus dem Winterschlaf geholt und mitgenommen nach Hamburg. So konnte ich mich unabhängig von Ort und Hygiene hinterm Beifahrersitz erleichtern und niemand hat etwas gesehen oder gemerkt 🤫
Unser Camping Klo von Enders begleitet mich ab jetzt immer auf langen Strecken!

Blogartikel des Monats Januar 2026:

Mein Jahresrückblick 2025

Ein Jahr wie ein halbes Leben! Es war ein Fest all das erleben zu dürfen und es nieder zu schreiben. Eine Herzensempfehlung!

Meine Bildergalerie des Monats:

Was steht an im Februar 2026:

Wir sind am 15.02. in der Show von Ralf Schmitz „Schmitzfindigkeiten“. Darauf freuen wir beide uns sehr! Gemeinsame Zeit ist so wichtig!

Ansonsten: Nichts Konkretes.

Aufgrund meiner gesundheitlichen Situation und dem Umstand, dass ich gerade in Hamburg in der Pipeline hänge und auf meine OP-Besprechung warte, sorgt für eine gewisse Unsicherheit.

Jeder Tag ist ein Gewinn. Also lebe ich von Tag zu Tag. 🙃

Wie war dein Januar 2026?

Was war dein Highlight des Monats Januar? Bist du mit guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet? Hast du ebenfalls einen Jahresrückblick geschrieben und möchtest ihn mit mir teilen?

Lass es mich gerne wissen und schreibe es mir in die Kommentare!

Ich freue mich von dir zu lesen!

Handschrift Juliane

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